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Wien – Die Geschichte der Stadt

Wien ist nicht nur eine der ältesten Siedlungen in Mitteleuropa, sondern stellte auch in den letzten tausend Jahren immer wieder ein Zentrum für Kultur, Wirtschaft und Politik dar. Durch seine geographische Lage zentral in Mitteleuropa nördlich der Alpen an der Donau hatte es in der Wirtschaft immer wieder eine zentrale Position inne. Gerade durch diese zentrale Lage kam ihm auch eine Mittlerfunktion zwischen West- und Osteuropa zu, wodurch es politisch eine große Bedeutung hatte.

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Carnuntum – Eine Römerstadt in Österreich

Wien war und ist eine der geschichtsträchtigsten Städte Europas. Die ersten dokumentierten Siedler*innen waren nach den Kelte*innen die Römer*innen, die hier die Stadt aufbauten. Doch während davon heute in Wien nicht mehr viel zu sehen ist, gibt es ungefähr 45 Kilometer östlich von Wien, kurz vor der slowakischen Grenze, die Römer*innenstadt Carnuntum. 6 n. Chr. wurde die spätere Hauptstadt der Provinz Oberpannonien als befestigtes Winterlager errichtet und in den folgenden Jahrzehnten um ein dauerhaftes Legionslager und eine Zivilstadt erweitert.

Römisches Stadtviertel
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Die Hofburg

Die Hofburg ist ein gigantischer Gebäudekomplex im Zentrum Wiens, um den man nicht herumkommt, wenn man sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt anschauen möchte.

Auch wir waren auf unserer Studienfahrt nicht nur einmal in den Räumen der Burg, die von den Wiener*innen auch liebevoll als „Labyrinth der Habsburger“ bezeichnet wird – was nachvollziehbar ist, wenn man versucht, sich in der Anlage ohne Plan zurechtzufinden.

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Spanische Hofreitschule

Auf den ersten Blick scheinen viele Dinge in Wien vor allem wegen ihrer bemerkenswerten Vergangenheit berühmt zu sein. Der Stephansdom, die zahlreichen Kaiser*innen aus der Zeit der Habsburger*innen, die Ringstraße mit dem eindrucksvollen Rathaus, der Staatsoper und dem Burgtheater… Heute verbindet man die Stadt neben diesen Berühmtheiten vor allem mit (klassischer) Musik und altehrwürdiger Theaterkultur. Doch auch (wenn man es denn so ausdrücken darf) „lebendigere“ Tradition gehört zu der österreichischen Hauptstadt.

Nun, machen wir keinen Hehl darum, denn natürlich steht schon im Titel, worum es geht: die Spanische Hofreitschule.

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Österreichische Nationalbibliothek

Die größte Bibliothek Österreichs ist mit über 10,9 Millionen Werken die Österreichische Nationalbibliothek in Wien. Über 3,9 Millionen Bücher und acht Sammlungen, bestehend aus Handschriften, Landkarten, Papyrus, Plansprachen und Grafiken sind Teil der Bibliothek.

Der Prunksaal der ÖBN – hier stehen rund 200 Tausend Bücher
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Burgtheater

Neben zahlreichen anderen kulturellen Spielstätten befindet sich in Wien unter anderem eines der ältesten deutschen Sprechtheater, das sogenannte Burgtheater. Gegründet wurde es bereits im Jahre 1748 unter der Herrschaft von Kaiserin Maria Theresia. Damals entstand das Theater in einem ehemaligen Ballhaus, also einem Bau, in dem eine Art Vorläufer des Tennis gespielt wurde, das auf dem Grundstück der Hofburg stand.

Das Burgtheater
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Die Schlossanlage Belvedere

Die berühmte Schlossanlage Belvedere beeindruckt bereits mit den imposanten Schlossfassaden und der weitläufigen und terrassenförmig angelegten Gartenanlage. Aber auch in den Schlössern selbst können, neben der barocken Raumarchitektur, viele Werke berühmter Künstler*innen sowie Skulpturen bestaunt werden.

Das Untere Belvedere
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Hundertwasser

Bunte, leuchtende Farben mit glänzendem Gold und wellenartige Linien zeichnen die einzigartigen Werke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt aus. Er gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Künstler*innen Österreichs und in Wien kann man einige seiner Projekte besichtigen.

Das Hundertwasserhaus in Wien
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Musiker*innen in Wien

Wien ist bekannt für den Reichtum an Komponist*innen, die in der Stadt lebten und wirkten (auch wenn es zahlenmäßig deutlich mehr Männer sind, die bekannt geworden sind). In verschiedenen Epochen stellte Wien ein musikalisches Zentrum dar, wobei in der Wiener Klassik Wien eine besondere Bedeutung innehat.

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Das Mozarthaus in Wien

Nur wenige Meter vom Stephansdom entfernt, befindet sich in der Domgasse Nr. 5 das von außen unscheinbar aussehende Mozarthaus. Erst beim Eintritt in das Haus wurde dieses Gebäude als ein Beispiel für das Leben in Wien im 17. Jahrhundert deutlicher. Auf drei von den insgesamt vier Etagen des Gebäudes kann man im Mozartmuseum viele neue Dinge über den Musiker lernen. Einen privaten Einblick in sein Leben gibt die sich in der ersten Etage befindende Mozartwohnung. In diesem geräumigen Apartment, bestehend aus vier Zimmern, zwei Kabinetten und einer Küche, soll er zusammen mit seiner Frau Konstanze und deren gemeinsamen Kindern drei Jahre lang (1784-1787) gelebt haben. Diese Wohnung ist die teuerste, größte und vornehmste Wohnung, in der er jemals gewohnt hatte und es ist die einzige Wiener Wohnung Mozarts, die erhalten geblieben ist.