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Rezepte

Chocolate Hazelnut Scones – Rezept

  • 55g Haselnüsse, geschält
  • 100g Zartbitterschokolade, grob gehackt
  • 280g Mehl
  • 50g Zucker
  • 1 ½ TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • ¼ TL Salz
  • 90g kalte Butter
  • 120ml kalte Buttermilch
  • ½ TL Sirup
  • 1 Ei

Ofen auf 190°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen, beiseitestellen. Geschälte Haselnüsse in einer Pfanne goldfarbend rösten. Bitte aufpassen, Nüsse brennen schnell an! Dann grob hacken und zum Abkühlen beiseitestellen, anschließend mit der gehackten Schokolade vermischen. Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel mischen. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und die Mehlmischung geben. Mit den Fingerspitzen die Butter ins Mehl reiben, bis die Mehlmischung krümlig aussieht. Buttermilch, Sirup und Ei verschlagen, in die Mehl-Butter-Mischung geben und nur so kurz mischen, dass sich die Zutaten gerade eben verbinden. Dann die Schoko-Nuss-Mischung (s. 2.) dazugeben. Das Ganze auf die Arbeitsfläche kippen und aus dem Teig einem Kreis mit etwa 20cm Durchmesser und 2cm Dicke formen. Den Kreis wie einen Kuchen in 8 Stücke teilen. Du kannst auch mit einem Glas 8 runde Stücke ausstechen. Bei 190°C ca. 18-22 min. backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben.

Anne B. (01/19)

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Buchrezension – Grischa

Fantasyliteratur herrscht in Buchläden sowie in vielen Häusern über einen großen Teil der Regalfläche. Und zurecht:

Nichts hilft uns besser, dem schnöden Alltag zu entkommen, als von der uns Muggeln versteckte Welt von Harry Potter, von Narnias Königreich jenseits des Kleiderschranks, oder von Tolkiens Mittelerde mit seinen zahlreichen fantastischen Kreaturen und Völkern zu lesen. Diese Beliebtheit eines Genres führt natürlich fast schon zu einer Überfülle von Fantasyliteratur. Um da herauszustechen, muss man vor allem eines sein: Originell. Und das ist genau, was Grischa, eine Trilogie („Goldene Flammen“, „Eisige Wellen“, „Lodernde Schwingen“) von Leigh Bardugo, besonders macht. Das Heimatland ihrer Protagonistin Alina Starkowa ist keine Fantasiewelt voll schillernder Magie und Zauberei. Im eisigen Rawka, das stark an Rußland im 19. Jahrhunderts erinnert, lebt die Mehrheit der Bevölkerung ohne Magie als Untertanen des Zaren, der in seiner Armee diejenigen versammelt, die die Fähigkeit haben, Elemente wie Feuer, Wasser und Metalle, aber auch den Körper zu manipulieren. Die Heiler und Entherzer beispielsweise machen einen großen Teil der Armee aus. Diese in ganz Rawka hoch angesehenen Soldaten werden Grischa genannt, deren Anführer nur „der Dunkle“ genannt wird. Alina ist zunächst nur eine einfache Kartografin in der ersten Armee, bis sie ihrem Kindheitsfreund Maljen das Leben rettet, indem sie zum ersten Mal ihre einzigartige Kraft, Licht zu leiten und lenken einsetzt. Daraufhin wird sie zum Palast des Zaren gebracht, um dort zur Kriegerin ausgebildet zu werden. Als sich dann jedoch ein politischer Umbruch in Rawka anbahnt, unter dem das Volk von bösen Kräften versklavt zu werden droht und Alina für die Menschen im Lande als „Sonnenkriegerin“ immer mehr zur Ikone wird, muss Alina sich entscheiden: Stellt sie sich den Herausforderungen, die sie in den wilden Taigawäldern und kargen Steppen des Landes erwarten? Eine elegant und spannend geschriebene Trilogie, aus die einem typischen Fish-out-of-Water-Szenario eine interessante und einzigartige Geschichte macht.

Janne Sophie Borgaes (01/19)

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Ein Interview mit Frau Thies

Wieso haben Sie sich für die Fächer Mathe, Sport und Bio entschieden?
Das ist tatsächlich aus der Schulzeit entstanden. Bio auch daher, dass ich mal überlegt habe Medizin zu studieren. Ich überlegte auch in die Forschung zu gehen, aber mir ist die Arbeit mit den Menschen wichtiger als die mit der Pipette.

Der Wunsch Lehrerin zu sein war bei mir schon sehr lange da, neben Aldiverkäuferin – als ich ungefähr 10 war, wollte ich gern an der Kasse arbeiten.

Mathe mag ich halt einfach. Diese Klarheit und Fakten, und klare Ergebnisse, wie in Bio. Aufsätze schreiben und schön formulieren fällt mir z.B. nicht ganz so leicht. Sport wollte ich sowieso schon immer. Ich habe halt drei Fächer studiert, damit ich mehr Abwechslung habe und damit ich schön vielfältig unterrichten kann.

Bleiben wir doch bei Sport – Was ist denn Ihre Lieblingssportart?
Eine richtige Lieblingssportart habe ich nicht, komme aber vom Tischtennis und habe dann auch Badminton gespielt. Ich glaube meine Lieblingssportart ist aber Tennis, weil man das auch gut draußen spielen kann und das nicht so windanfällig ist. Wenn ich jetzt nochmal eine Sportart anfangen könnte wäre es allerdings Hockey oder Beachvolleyball. Es muss auch gar nicht so leistungsorientiert sein, sonst setze ich mich selbst zu sehr unter Druck.

Haben Sie denn einen Lieblingsverein oder Lieblingssportler?
Darf ich meinen Lieblingsfußballverein sagen, nicht dass ich dann so komisch angeguckt werde (lacht)… Hannover 96 und Dortmund, daher ist mein Lieblingsfußballspieler auch Reus.

Sie waren schon als Schülerin hier auf dem Andreanum – Wieso haben Sie sich dazu entschieden hier auch als Lehrerin zu arbeiten?
Einerseits ist es so, dass ich ursprünglich aus Giesen komme und meine Familie noch hier wohnt, daher war die Region Hannover für mich klar. Und es wäre natürlich cool, nochmal zum Andreanum zu gehen, da ich meine Schulzeit echt genossen habe. Es war ein Lebensraum, den man hatte.

Ich bin hier nicht mit dem Gefühl hingegangen, nur hier zu sein um zu lernen. Hier zählt für mich die Menschlichkeit.

Ich war auch im Hauptchor, spielte Trompete im Orchester und habe noch bei Herrn Volpers bei Musicals mitgespielt. Ich bin hier einfach verdammt gern zu Schule gegangen. Zwar habe ich auch andere Schule kennengelernt, doch irgendwie hat mir dieser Zusammenhalt gefehlt. Und Mathe, Bio und Sport müssen von keinem das Lieblingsfach werden, natürlich würde ich mich freuen, aber das wichtigste ist, dass es Spaß macht. Man muss ja nicht die Einsen schreiben.

Was hat sich denn im Vergleich zu Ihrer Schulzeit alles verändert?
Der Musiktrakt! Den kannte ich überhaupt nicht. Die Sporthalle wurde auch renoviert. Herr Huns verkauft keinen Kebab mehr. Und dort wo jetzt die aktive Pause drin ist gab es mal einen Schulkiosk, da haben wir vom Hausmeister früher manchmal Wassereis geschenkt bekommen. Die digitalen Vertretungspläne sind auch neu, sowas haben die Kollegen bei uns noch handschriftlich geschrieben. Und es gab eine alte Dame, die immer Kreide verteilt hat am Eingang. Es hat sich schon einiges verändert. Ach, und das Faultier gibt es nicht mehr, in Bio 1 über der Tür.

Apropo Bio – hatten Sie schon Lehrer, die noch immer hier unterrichten?
Ja, ich hatte Frau Meyke, Herrn Kambach und Herrn Trihbes hatte ich in Chemie. Frau Kirchner hatte ich ebenfalls viel in Bio, auch im Bio LK.

Wie ist es denn, mit Ihren eigenen Lehrern zusammenzuarbeiten?
Ich nenne sie immer noch permanent beim Nachnamen. Es ist total komisch, die Lehrer beim Vornamen zu nennen und sie zu umarmen wenn man sich grüßt. So langsam funktioniert das, aber ich vergesse die Vornamen auch recht schnell, weil ich sonst immer auf die Nachnamen fixiert war. Aber ich muss sagen es ist schon interessant, das alles aus der anderen Perspektive zu erleben. Es ist auch einfach schön, weil man die Struktur kennt und weiß, wo man hingehen muss und noch Erinnerungen mit diesem Ort verbindet.

Wie finden Sie denn die neue Stundentaktung?
(lacht) Gute Frage, da darf ich jetzt nichts Falsches sagen. Also, um diplomatisch zu antworten: Man muss sich immer an neue Sachen gewöhnen. Ich war von der Umstellung von 45 auf 60 Minuten als Schülerin betroffen und wir dachten am Anfang echt alle, wir würden sterben, weil wir dann im LK teilweise 120 Minuten-Stunden hatten. Und auch das hat sich alles eingependelt. Man muss sich erstmal daran gewöhnen, deshalb finde ich es zu früh, um zu sagen, ob es einem gefällt oder nicht.

Wenn Sie ihr Schüler-Ich nochmal treffen würden, was würden Sie ihr sagen?
Ich war eine sehr disziplinierte Schülerin und ich würde mir raten, alles etwas lockerer anzugehen und die Schulzeit und das Drumherum zu genießen, also nebenschulische Aktivitäten. Und ich würde ihr sagen, dass Lehrer auch nur Menschen sind.

Danke für das Interview!

Dana Leonie Dietrich (01/19)

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Von und für euch

Warum Jogi Löw Bundestrainer bleiben sollte

Ein Satiretext von Lilith K. (01/19)

Als amtierender Weltmeister mit nur drei Punkten aus der Vorrunde der WM geflogen. Und jetzt noch 0:3 gegen den Erzrivalen aus Holland verloren. All das sind Beispiele dafür, dass Jogi unbedingt bleiben muss. Er lehrte seiner Mannschaft das Verlieren. Es ist schwer, ein guter Verlierer zu sein und damit nimmt Jogi eine Vorbildfunktion ein. Für Kinder, aber auch Erwachsene. Viele Eltern scheitern an der Erziehungsmaßnahme, ihren Kindern das Verlieren beizubringen. Darum ist Jogi jetzt der neue Erziehungsratgeber. RTL2 hat schon eine Nachfolge der Serie „Die Super-Nanny“ mit Jogi in der Hauptrolle angekündigt. Unser Nivea Jogi hat extra Schauspielunterricht bei einem Berliner Fernsehstar genommen. Die „Bild“ hat dies exklusiv mit Paparazzi-Fotos berichtet. In einigen Nebenrollen der Serie sieht man Nationalspieler, die damit ihr kümmerliches Gehalt etwas aufbessern. Immer nur Pesto und Waschmittel wäre ja auch zu einseitig. Vielleicht gelingt es Jogi ja in der nächsten EM in zwei Jahren sich und seine Mannschaft gar nicht erst zu qualifizieren. Was für ein Erfolg.

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Wissenswertes

Der Chemiker des Jahres 2019: Emil Fischer

Denen von euch, die dieses Jahr schon im Ch1 waren, ist bestimmt das Plakat des Chemikers des Jahres aufgefallen. Das ist dieses Jahr Emil Fischer, doch wer ist das eigentlich und wieso ist er Chemiker des Jahres?

Den Chemiker des Jahres wähle die Fachschaft Chemie aus, verriet mir Frau Malz. Chemiker, die in dem aktuellen Jahr ein Geburts- oder Sterbejubiläum feiern, kommen in die engere Auswahl und so fiel die Entscheidung dieses Jahr auf Emil Fischer, der am 15. Juli seinen 100. Todestag haben wird.

Emil Fischer, geboren am 9. Oktober 1852, wollte schon nach seinem Abitur unbedingt Mathematik und Physik studieren, allerdings lehnte sein Vater dies ab und überzeugte Ihn zu Kaufmannslehre. Diese brach er aber kurz darauf wieder ab, um an der Universität Bonn Chemie zu studieren. 1874 promovierte er dann in Straßburg und arbeitete später als Professor in Städten wie München, Erlangen und Würzburg.        

Einer seiner bedeutendsten Leistungen sind die FISCHER-Projektionsformeln und den Fund der Aminosäuren Prolin und Oxyprolin. 1902 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für Arbeiten auf dem Gebiet der Zuckerchemie. Während des ersten Weltkriegs half er dabei, chemische Waffen für das deutsche Militär zu entwickeln und war somit für den Tod sehr viele gegnerischer Soldaten verantwortlich. Unterstützung des Krieges bereute und dass ihm die negativen Folgen mentales Leid zufügten. Zusätzlich musste er zu diesen Zeiten den Tod seiner Frau und seiner zwei Söhne verkraften.                                                                                                                      Im Jahr 1919 wurde bei ihm Darmkrebs diagnostiziert. Daraufhin regelte er seine letzten Angelegenheiten, vermachte sein Vermögen seinem Sohn und der Akademie der Wissenschaften zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und nahm sich durch die Einnahme von Zyankali das Leben.

Dana Leonie Dietrich (01/19)

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Wissenswertes

Nicht nur ein Wissenschaftler: Der Chemiker des Jahres 2018, Otto Hahn

Denen von euch, die dieses Jahr schon im Ch1 waren, ist bestimmt das Plakat des Chemikers des Jahres aufgefallen, das ist dieses Jahr Otto Hahn, doch wer ist das eigentlich und wieso ist er Chemiker des Jahres?

Den Chemiker des Jahres wähle die Fachschaft Chemie aus, verriet mir Frau Malz. Chemiker, die in dem aktuellen Jahr ein Geburts- oder Sterbejubiläum feiern, kommen in die engere Auswahl und so fiel die Entscheidung dieses Jahr auf Otto Hahn, der seinen 50. Todestag hat.

Otto Emil Hahn wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie am 8. März 1879 in Frankfurt am Main geboren. In der Schule schien er sich für Chemie und Physik nicht außergewöhnlich zu interessieren, experimentierte aber schon als Jugendlicher zuhause mit Elementen wie Wasserstoff und Phosphor. Nach seinem Abitur studierte er gegen den Willen seines Vaters Chemie in Marburg, mit Physik, Mathematik, Philosophie und Mineralogie in den Nebenfächern.

Nachdem er in Frankfurt seinen Militärdienst absolvierte, kehrte er nach Marburg zurück, wo er zwei Jahre blieb, bis er auf Anraten seines Professors Theodor Zincke nach London ging, um am University College mit Sir William Ramsay zusammenzuarbeiten (Dieser Nobelpreisträger könnte euch vielleicht als Entdecker mehrerer Edelgase bekannt sein). Dort fing er an sich auf die Radiochemie zu konzentrieren.

Aufgrund vieler wissenschaftlichen Erfolge, wie die Entdeckungen  mehrerer Isotope, erhielt Hahn die Möglichkeit, nach Montreal zu ziehen und dort mit dem Nobelpreisträger Ernest Rutherford (Den kennt ihr vielleicht vom Rutherford´schen Atommodell) zu arbeiten, bis er 1906 nach Berlin zurückkehrte und dort mit Emil Fischer (ebenfalls Nobelpreisträger, bekannt durch die sg. „Fischer-Projektion“) zu forschen.

In Berlin lernte er die junge Lise Meitner kennen, mit der er später die Kernspaltung entdeckte. Leider wurde die gemeinsame Arbeit von den Nazis unterbrochen, da Meitner Jüdin war und somit nicht arbeiten durfte. (Mithilfe von Hahn schaffte sie es glücklicherweise  nach Stockholm zu fliehen.) 1944 erhielt er für die Erfolge in der Atomforschung allein den Nobelpreis für Chemie.

Allerdings war Otto Hahn nicht nur auf wissenschaftlicher Ebene bewundernswert. Er setzte sich gegen die Nazis ein und selbst Einstein bezeichnete ihn als „Einer der wenigen, die aufrecht geblieben sind und ihr Bestes taten während dieser bösen Jahren“. Da seine Entdeckung der Kernspaltung zur Entwicklung der Atombomben führte, die 1945 auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, fühlte er sich schuldig und kämpfte sein Leben lang gegen die nukleare Aufrüstung.

Hahn wurde nicht nur zu einem der bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 20. Jhd., sondern auch zu einem der einflussreichsten Vorkämpfer der Völkerverständigung und wurde mehrfach für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Dana Leonie Dietrich (01/19)

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Die Robotik AG

Du wolltest schon immer einmal lernen, wie man programmiert und Maschinen zum Leben erweckt? Dann komm zur Robotik AG: Hier lernst du, wie man Roboter entwickelt, baut und programmiert. Die Idee dazu hatten Herr Aschenbroich und Frau Lehrke nach einer Fortbildung, bei der auch ein Vortrag über Robotik gehalten wurde. Unter ihrer Leitung bauen 17 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5-12 aus Lego oder Fischer Technik ihre eigens entwickelten Roboter.

Angefangen mit leichten Sachen, wie dem Bauen einer Ampel, geht man später dazu über seinen Roboter zu programmieren, sodass er einen Parkour bewältigen kann. „Um einen Parkour bewältigen zu können, muss der Roboter einer Linie folgen können, die er mit seinen Sensoren erfasst. Außerdem muss er in alle Richtungen fahren können, Hindernisse aus dem Weg räumen, Hügel hoch und runter fahren und die Spur selbst wieder aufnehmen, wenn er sie verlässt“, erklärt Adrian Binder
(10L1), der zusammen mit Benedikt Seiter (9E2) seit den Sommerferien ihren Roboter aus Fischertechnik bauen und am Ende der Programmierphase sind. Anna Truschkat, Frieda von Knebel und Antonia Blaich (alle 7M) haben letztes Schuljahr angefangen einen Roboter aus Lego zu bauen und sind seit diesem Jahr ebenfalls in der Programmierphase. „Es macht Spaß neues zu lernen. Mittlerweile kann unser Roboter schon in alle Richtungen fahren, Ausweichmanöver und Farben sehen. Zwar bauen alle Gruppen etwas anderes, aber wir helfen uns alle gegenseitig.“ Die AG hat bereits fünf Mal am RoboCup, einem Wettbewerb für Roboter, teilgenommen und schaffte es einmal bis zu den deutschen Meisterschaften, bei denen sie den sechsten Platz belegten. Auch beim Finden der beruflichen Orientierung hat die AG schon geholfen. Tobias Pahl hat 2017 Abitur gemacht und studiert jetzt Technische Informatik an der Leibniz Universität Hannover und war selbst mal bei der Robotik AG dabei. Ab und zu kommt er immer noch vorbei und hilft.

Die Robotik AG trifft sich dienstagswährend der Mittagspause und der Stunde im Computerraum (H001)

Juliane Geisler (01/19)